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<pre>1899 Hoffenheim hat mit der Nullnummer in Köln einen ersten Schritt aus der Krise getan. Beim Heimdebüt von Feuerwehrmann Huub Stevens in der Wirsol-Rhein-Neckar-Arena von Hoffenheim soll im Duell mit Eintracht Frankfurt der nächste Schritt folgen.  <p> für den zuvor in Alkmaar tätigen Innenverteidiger Gouweleeuw machten die bayrischen Schwaben kurzerhand runde 3 Millionen Euro locker; dagegen mutet der für eine knappe Million Euro an Land gezogene Mittelstürmer Albiani Ajeti fast schon wie ein kostengünstiges Schnäppchen an.  <p>  Zwar sprachen sie in Darmstadt von Anfang an von Abstiegskampf und Klassenerhalt, schafften es aber bislang immer wieder großen Abstand zu den Rängen 16 bis 18 zu halten. In der ganzen Saison stand Darmstadt noch kein einziges Mal auf einem Abstiegsplatz – passiert das nun ausgerechnet an den letzten beiden Spieltagen? <p> Die Kauczinski-Truppe ließ es am Wochenende an den Grundtugenden des Fußballs mangeln. Die Mainzer hatten mehr Biss, zeigten mehr Leidenschaft und gingen als verdienter Sieger vom Platz. <p>  Fakt ist nämlich: Ungeachtet dessen, dass man in einigen Spielen durchaus zu überzeugen wusste, stand der Bundesliga-Dino noch nie schlechter da.  </pre>


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<pre>Die Saison begann für die TSG gleich einmal mit einem Paukenschlag. In der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals wurde gegen den aktuellen Vorletzten der Liga verloren. Gegen 1860 München schieden die 1899er durch ein glattes 0:2 sang- und klanglos aus.  <p> Und vorne trifft mit Ondrej Duda einer, der in Berlin schon als Fehleinkauf abgestempelt war. Mit drei Toren liegt der Slowake nun sogar im Spitzenfeld der Torjäger-Liste.  <p>  Die neue Harmlosigkeit im Angriff, immerhin erzielten die Mainzer in der Hinrunde 26 Tore, stimmt nachdenklich. „Wir hatten einfach zu wenig Torgefahr“, kritisierte Kapitän Nico Bungert nach der Niederlage gegen Schalke. <p> Nach der verpassten Gelegenheit gegen die Rheinhessen scheint der Klassenerhalt der Geißböcke mittlerweile allenfalls noch mathematisch darstellbar zu sein — schließlich wird der Effzeh an den verbleibenden fünf Spieltagen noch von so manchem Schwergewicht beehrt. <p>  In Berlin will man aber nicht zum Träumen anfangen — noch nicht jedenfalls. Dardai mahnt zur Demut und zur Ruhe: „Warten wir die nächsten drei Spiele ab. Dann können wir sagen, wo es hingeht.“  </pre> 


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<pre> Angesichts zwei bei den letzten drei Gastspielen in der Fuggerstadt kassierter Niederlagen bekommen die Schwarzgelben nach dem K.o. in Glasgow dabei gleich den nächsten Stolperstein angedroht.  <p> Das ist kein unerfüllbarer Wunsch für das nächste Spiel, schließlich lag der VfL in den bisherigen neun Auswärtsspielen nur zwei Mal in Front — beim 1:0-Sieg in Frankfurt (Spieltag) und beim 1:2-in Augsburg (Spieltag 13).  <p>  Allerdings erhielten die Lilien dabei auch tatkräftige Unterstützung von den Gelsenkirchenern – unter anderem in Form eines vergebenen Elfmeters. <p>  „Das ist jetzt Trainer-Arbeit, es ist unsere Aufgabe, die Jungs wieder hinzukriegen“, sieht der FC-Coach sich und seine Assistenten in der Pflicht. <p>  „Es war ganz einfach schmerzhaft. Es ist nichts Schlimmes, aber in diesem intensiven Spiel konnte er dann nicht mehr so mithelfen, wie er es gewollt hätte. Deswegen mussten wir ihn runternehmen. Aber es wird für Hoffenheim kein Problem sein“, beruhigte Stöger.  </pre>


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<pre> Bei den jüngsten fünf Austragungen in Berlin haben drei Mal die „Fohlen“ gewonnen und zwei Mal die „alte Dame“.  <p> 2022/23 war Werder das schwächste Heimteam, gut, dass Mainz in der Fremde keine Größe ist. Die 05er verloren erst mit 1:4 gegen Union, kamen anschließend immerhin zu einem 1:1 gegen Eintracht Frankfurt.   <p> Passend zur Erwartung eines ereignisreichen Spieltags, macht sich meine Über-/Unter-Kombi gleich einmal auf ein überaus turbulentes Geschehen gefasst: <p>  Video: Die Stimmen zum 0:0-Unentschieden der Augsburger gegen Wolfsburg (Quelle: YouTube/FC Augsburg)  <p> Legen die Niedersachsen auch im schnuckeligen Holstein-Stadion die in der abgelaufenen Saison so oft bemühte Bräsigkeit an den Tag, werden die Karten in der Relegation möglicherweise noch einmal neu gemischt.  </pre>


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<pre> Fest stehe aber auch, dass zwischen Platz 5 und 9 weiterhin alles möglich sei. „Es ist tatsächlich ein Endspiel, in dem es um alles geht“, will der FC-Offizielle daher nicht lange um den heißen Brei herumreden.  <p> Dank ihrer nimmermüden Füße hielten die Rothosen die zumeist ideenlos agierenden Geißböcke dann auch überaus effektiv vom eigenen Kasten fern — während auf der gegenüberliegenden Seite des Platzes die neue Stärke bei Standardsituationen den Unterschied besorgte.  <p>  – Wenngleich Bruno Labbadia die Herausstellung von RenÃ© Adler verständlicherweise besonders übel aufgestoßen ist, war sein Team streng genommen schon deutlich früher auf die Verliererstraße abgebogen. <p>  Dass auch fast ausnahmslos alle weiteren Leistungsträger über derart weitreichende Kontrakte verfügen, ist ein handfester Beleg, wie zukunftsträchtig der einstige Skandal-Klub mittlerweile denkt: Somit ist der Grundstein gelegt, um schon bald ambitioniertere Ziele anvisieren zu können.  <p> Damit ergibt sich eine Gesamtquote von über 20 — nicht so hoch wie zuletzt, aber doch sehr erfreulich, wenn der Tipp tatsächlich einschlagen sollte.  </pre>


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